Mutterkuhhaltung,Mutter leckt ein Kalb

NICHTS ALS FAIR –
MUTTERKUHHALTUNG BRAUCHT
KEINE ZUSÄTZE

Iocn Kuhkopf

Mutterkuhhaltung –
das Moderne an der guten alten Zeit

Jeder, der eine Angus-Herde auf der Weide sieht, spürt es. Ein Gefühl der Stimmigkeit, eine natürliche Ordnung. Die Kühe behüten und säugen ihr Kalb, der Stier läuft mit – nichts weiter. Das ist Mutterkuhhaltung. Alles auf das Beste und Natürlichste reduziert. Es gibt kein eingeflogenes Soja, keine wachstumsfördernden Zusatzstoffe, keine gentechnisch veränderten Futtermittel. Die Kälber bleiben von Geburt an bei ihren Müttern, die Gras und Heu fressen und damit das Beste für ihren Nachwuchs selbst produzieren: die Muttermilch.
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Tierwohl –
wer das Beste möchte, muss das Beste ermöglichen

Aromatisches Fleisch wächst auf der Wiese – und in der Herde. Die Kälber der Swiss Black Angus bleiben mindestens acht Monate bei ihren Müttern. Sie trinken deren Milch und fressen später auch Gras und Heu. Erst wenn ihre Mütter wieder hochträchtig sind und eine wohlverdiente Kälberpause erhalten, werden sie in separaten Ställen gehalten und ausgemästet. Den Sommer verbringen Kälber und Mütter auf der Weide. Im Winter leben die Swiss Black Angus in Laufställen mit freiem Zugang zu Laufhöfen.
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Angus –
wie geboren für die Mutterkuhhaltung

Die Angus-Kühe sind von Natur aus äusserst robust und anpassungsfähig. Sie bringen ihre Kälber selbst zur Welt. Dank ihrem ausgeprägten Mutterinstinkt behüten sie ihren Nachwuchs aufs Beste. Sie produzieren dabei reichlich Milch, so dass ihre Kälber auch ohne Kraftfutter wachsen und gedeihen können. Angus-Kühe kalben bereits mit zwei Jahren zum ersten Mal. Und von da an können sie jährlich Nachwuchs bekommen, wie einst die Bisons in den grossen Prärien, ganz im Rhythmus der Natur.
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ANGUS-FLEISCH GEMÄSS IP-SUISSE STANDARDS

Fakten zur
Qualitätspremiere

Das Label SWISS BLACK ANGUS erhalten nur Rinder, die …

auf IP-SUISSEBetrieben gemäss den hohen Biodiversitätsstandards gehalten werden

von ihrer Mutter gesäugt aufwachsen

nie mit Soja gefüttert wurden

nie angebunden gehalten wurden

immer in Ställen mit bequemen Liegeboxen, Strohliegeflächen und Aussenauslauf gelebt haben

mit ihren Müttern während der Vegetation täglich Weidegang hatten

natürlich hornlos sind, also deren Hörner nicht abgetrennt wurden